Zum Inhalt springen
One-to-One

Handreichung

Einführung von One-to-One-Computing in der Volksschule

Eine Hilfe für Schulführung, Schulleitung und PICTS: vom ersten Ziel bis zur Überprüfung, mit Vorlagen aus Schulen, die den Weg schon gegangen sind.

Ein Hilfsmittel, keine Rechtsberatung. Die Handreichung sammelt Erfahrungen aus Schulen und ordnet sie in die aktuelle Rechtslage ein, so gut es nach bestem Wissen möglich ist. Sie ist keine Arbeit eines Rechtsdienstes. Die Verantwortung für eine rechtskonforme Umsetzung liegt bei der Schule.

Die Handreichung wird zurzeit überarbeitet. Die Inhalte stammen aus dem Projekt Modellschulen Volksschule und werden laufend an die aktuellen Vorgaben des Kantons angepasst. Kapitel mit der Marke Entwurf werden noch fachlich geprüft.

Startklar-Check: Haben wir an alles gedacht? Acht Fragen zu Ihrer Ausgangslage. Daraus entsteht eine Checkliste mit den Punkten, die für Ihre Schule gelten, und die Liste der Dokumente, die Sie brauchen. Zum Abhaken und Ausdrucken.
Der Rahmen Verankerung, Medien- und ICT-Konzept, Kommunikation und Prävention. Der Weg Sieben Schritte von den Zielen bis zur Überprüfung. Vorlagen 50 Vorlagen aus Schulen und 13 Muster zum Herunterladen und Anpassen. Lernpfad Apps In acht Stationen zur App-Auswahl für den Unterricht.

Den Rahmen setzen

Die 1:1-Einführung ist Teil der Schulentwicklung. Wer sie im Medien- und ICT-Konzept verankert, gut kommuniziert und mit der Prävention verbindet, muss später weniger reparieren.

Der Weg in sieben Schritten

  1. Ziele klären

    Warum führt die Schule One-to-One ein, und woran erkennt sie den Erfolg?

  2. Ausstattung wählen

    Geräte, Plattformen und Apps auswählen und den Datenschutz von Anfang an mitdenken.

  3. Regeln und Support festlegen

    Vereinbarungen für Lernende, Eltern und Mitarbeitende, und wer im Alltag hilft.

  4. Lehrpersonen und Lernende einführen

    Erst die Lehrpersonen, dann die Klassen, mit Zeit zum Üben.

  5. Eltern einbeziehen

    Die Geräte gehen nach Hause. Gute Information im Voraus nimmt viele Sorgen.

  6. Im Unterricht verankern

    Wenige Apps gut nutzen statt viele halb, Aufgaben und Beurteilung weiterentwickeln und die Lernenden auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit begleiten.

  7. Überprüfen und weiterentwickeln

    Regelmässig hinschauen, was wirkt, und die Einführung nachsteuern.

So ist die Handreichung gedacht

Sie richtet sich an Schulführung, Schulleitung und PICTS. Jedes Kapitel beginnt mit Leitfragen, erklärt das Vorgehen aus der Praxis und zeigt, was der Kanton St.Gallen dazu vorgibt oder empfiehlt; was Gesetz ist und was Empfehlung, ist jeweils benannt. Kantonale Vorgaben werden verlinkt und eingeordnet, nicht abgeschrieben. So bleibt die Handreichung aktuell, wenn sich eine Vorgabe ändert.

Der Rahmen gilt über alle Schritte hinweg. Er zeigt, wie die Einführung mit dem Medien- und ICT-Konzept, dem Schulprogramm und der Prävention zusammenhängt und wie die Schule darüber informiert. Für das Medien- und ICT-Konzept gibt der Kanton bewusst keine Vorlage vor; die Handreichung bietet eine Gliederung und Fragen, kein fertiges Konzept.

Die Vorlagen stammen aus Schulen, die den Weg schon gegangen sind. Sie wurden am 1. Oktober 2026 mit den geltenden Regelungen des Kantons abgeglichen; bei jeder steht, ob und wo sie anzupassen ist. Für die zentralen Dokumente gibt es zusätzlich 13 Muster der Handreichung. Vorlagen und Muster sind ein Ausgangspunkt für die eigene Fassung und nicht rechtlich geprüft.

Wer nicht weiss, wo anfangen: Der Startklar-Check macht aus acht Fragen zur Ausgangslage eine Checkliste mit den Punkten und Dokumenten, die für die eigene Schule gelten.

Mein Stand mitnehmen

Abgehakte Leitfragen der Handreichung, die Merkliste im Ideenpool und der Fortschritt in den Lernpfaden von LernIT sind nur in diesem Browser gespeichert. Mit einem Link oder Code nehmen Sie den Stand auf ein anderes Gerät mit, ohne Anmeldung. Er enthält nur diese Angaben, keine Namen, und wird nirgends gespeichert. Datenschutz und Löschen

Stand sichern

Stand übernehmen

Suchen

Zum Beispiel: